„Ohne Titel“, Linolschnitt, Ende 70er

1. Frühe Arbeiten

Bachler hatte das Glück, auf ein sog. musisches Gymnasium gehen zu dürfen. Hier wurde intensiv Kunst und Kunstgeschichte vermittelt. So erhielt er eine fundierte künstlerische Ausbildung, von der er heute noch zehrt. Die  interessantesten Werke aus seiner Schulzeit sind Zeichnungen und Radierungen, besonders Stilleben von Pflanzen sind noch zahlreich und in guter Qualität vorhanden. Aber auch Selbstportraits (Linol- und Holzschnitte) sowie Landschaftsbilder (Aquatinta) wurden ausgearbeitet. Früh zeigt sich seine Liebe für grafische Lösungen, für schwarz-weiße Bilder. Mit 17 Jahren erhält er seinen ersten (und letzten) „Kunst am Bau“ Auftrag und entwirft für den Neubau seines Gymnasiums einen Brunnen der leider heute, völlig verwahrlost und ausser Betrieb, auf dem Schulhof einen traurigen Anblick bietet.

„Zwiebeln“ Bleistiftzeichnung, Mitte der 70er